1. Tag Fr. 15.10.2010: Flug von Innsbruck- Amsterdam- Arusha.
Ankunft am Abend in Arusha. Transfer zur Lodge am Parkeingang
2. Tag Sa. 16.10 Dorf Machame - Machame Camp (3.280 m)
Vom Parkeingangstor (Machame) gehen wir etwa zwei bis drei Stunden durch einen dichten Wald von Feigen- und Gummibäumen, Begonien und tropischer Vegetation. Während des Aufstiegs bleibt der Tropenwald zurück und macht Platz für hohes Gras und Heidekraut. Ihr Camp wird in der Nähe einiger alter Metallhütten errichtet, die einst als Schutzhütten genutzt wurden. Gehzeit 4 Stunden
3. Tag So. 17.10 Machame Camp - Shira Camp (4.100 m)
Der heutige Aufstieg führt uns über einen steilen Pfad durch eine mit hohem Gras bewachsene Savanne mit Vulkanfelsen und Heidekraut. Wir sehen Riesenkreuzkraut und gehen durch eine geisterhafte Landschaft vulkanischer Lava, mit Höhlen und schäumenden Wasserläufen. Gehzeit 4 Stunden
4. Tag Mo. 18.10 Shira Plateau - Barranco Camp (4.265 m)
Ein konstanter Aufstieg bringt uns zum Pass bei Lava Tower (4.920 m). Dann überqueren Sie den Bastains Bach und beginnen den Abstieg zum Barranco Camp. Dieser Abstieg führt uns entlang eines großen Canyons, dem Grand Barranco. Auf Ihrem Weg sehen wir zahlreiche Wasserfälle, die von kleinen Flüssen gespeist werden. Unser Camp liegt auf fast der gleichen Höhe wie das vorherige Camp. Gehzeit 4 Stunden
5. Tag Di. 19.10 Barranco Camp - Karanga Camp (4.265 m)
Bei Barranco Cliff müssen wir etwas mühevoller aufsteigen, ansonsten aber folgen wir während des restlichen Wegs zum Camp dem Auf und Ab der Berghänge.
Am Nachmittag haben wir die Gelegenheit, zum Karanga Valley zu gehen, in dem Riesenkreuzkraut und Riesen Lobelien wachsen. Gehzeit 4 Stunden
6. Tag Mi. 20.10 Karanga Camp - Barafu Camp (4.920 m)
Der durch eindrucksvolle Landschaften führende Aufstieg zum Barafu Camp geht meistenteils über eine Moräne, von der aus der Blick auf den Mawenzi Gipfel geht, der sich zu unserer Rechten erhebt. Es wird hier sehr kalt sein, und wir müssen sicherlich jedes Kleidungsstück anziehen, das wir mitgebracht haben, um einigermaßen komfortabel schlafen zu können. Gehzeit 3 Stunden
7. Tag Do. 21.10 Barafu Camp - Aufstieg zum Gipfel (5895 m) und Abstieg zum Mweka Camp (3.346 m)
Heute werden wir bereits um Mitternacht geweckt. Jetzt wird der Aufstieg wesentlich beschwerlicher. Die Temperaturen erreichen hier bis unter –5 Grad Celsius. Nach wir einen etwa sechs Stunden dauernden Aufstieg vollbracht haben erreichen wir den Kraterrand. Der Uhuru Peak ist 5.896 m hoch und damit der höchste Punkt auf dem afrikanischen Kontinent.
8. Tag Fr. 22.10 Mweka - Gate / Parktor
Am letzten Tag der Tour steigen wir vom Mweka Camp bis ganz nach unten ab. Dieser Teil der Route dauert etwa fünf Stunden. Transfer nach Arusha. Übernachtung in Massai Hotel.
9. Tag Sa. 23.10 Rückflug nach Europa
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa.
- Führung und Betreuung durch einen Arc Alpin Bergführer
- Organisation und Durchführung
- Vollpension, bzw. Lunchpaket
- sämtliche Formalitäten, Genehmigungen Guides und Träger
- kostenlose Anschlussflüge mit KLM nach Arusha von verschieden Flughäfen mit 20 kg Freigepäck
- Transfers lt. Programm
- 2 Nächte in einem einfachen Hotel
- Mensazelt, Tisch und Stühle
- Vollverpflegung während der Tage am Berg
- Notfallapotheke
- Gastgeschenk zur Auswahl
Im Reisepreis nicht enthaltene LeistungenAlle Notwendigen Impfungen, persönliche Ausgaben, Trinkgelder für Guide und Träger, Einzelzimmerzuschlag, individuelle Ausflüge. Reisekrankenversicherung, Reise –Rücktritt Kostenversicherung, Flugverzögerungen, unvorhersehbare Ereignisse, oder sonstige Faktoren, es bei dieser Reise zu Programmumstellungen oder –änderungen kommen.
GefahrenhinweisDer Berg an sich ist objektiv sehr sicher. Trotzdem werden wir unsere gesamte Erfahrung aufwenden, die Tour ist so sicher wie möglich durchzuführen. Trotzdem möchten wir Sie darauf hinweisen, dass diese Unternehmung mit fast 6000 m im Fachchargon als extreme Höhe bezeichnet wird.
LageDer Kili liegt fast genau am Equator. Lediglich 2 Breitengrade südlicher Hemisphäre. Frost ist erst ab dem letzten Lager wahrscheinlich. Der Kibo befindet sich im Zentrum/Ost Afrika zur gänze auf Tansanischem Boden.